Immunsystem aufbauen – Hauptsache Maske?

Seit dem Lockdown im März 2020 werden von den Regierungen Massnahmen und Verordnungen ausgegeben, die in allen Teilen der Weltbevölkerung zum größten Teil für Kopfschütteln sorgen. Nicht nur die sehr umstrittene MNS Maske, die ohnehin wie jeder Hobby Wissenschaftler weiß, keinerlei Effekte bei der Sicherheit vor Ansteckung zu COVID19 Tröpfcheninfektion bewirken.

Im Speziellen geht es aber um eines: Um die Atmung! Das Atmen ist wohl das wichtigste, was den Menschen am Leben erhält. Wir können einig Wochen ohne Essen auskommen – ohne Trinken einige Tage aushalten. Die Frage stellt sich, wie lange wir gesund bleiben, ohne der richtigen Atmung.

Über Studien und dergleichen möchte ich mich hier nicht äussern. Dazu fehlt mir die nötige Phantasie!

Helfen Masken – Wir sind ein Feldversuch der Politik!

Masken helfen nur dann, wenn es ein Risiko gibt, dass sich Infizierte und Nicht-Infizierte begegnen. Wie groß ein solches Risiko ist, kann sich jeder anhand der täglich aktualisierten Zahlen des RKI ausrechnen. Ob von Masken ggf. auch eine Gefahr für die Gesundheit ausgeht, wissen wir nicht. Für Verkaufs- und Ordnungspersonal, in der Gastronomie, bei Langstreckenflügen und in vielen anderen Bereichen gibt es zurzeit eine behördlicherseits vorgeschriebene Maskenpflicht, die sich auf die komplette Arbeitszeit bezieht, ohne dass dafür geeignete Masken zur Verfügung gestellt werden. Im medizinischen Bereich werden über so lange Zeiträume ausschließlich für ihren Einsatz-Zweck geprüfte und zertifizierte Masken verwendet. Insofern haben uns die Behörden einen großen Feldversuch verordnet mit denen wir Risiken evaluieren werden, die ggf. von sogenannten Alltagsmasken ausgehen. Es ist nicht unwahrscheinlich, dass es Risiken gibt! Das gilt insbesondere für Kita- und Schulkinder, bei denen es in der Erkältungssaison nicht selten vorkommt, dass sie unter HNO-Infekten leiden, deren Verlauf und Verschlimmerung von Masken sicher nicht unbeeinflusst bleiben. (Quelle)

“Wenn es sich eines Tages herausstellt, dass das Nutzen-Risiko-Verhältnis für „Alltagsmasken“ tatsächlich schlechter ist als angenommen, können zumindest wir nicht sagen, wir hätten es nicht wissen können!”

Seit März ist es nun völlig egal, welche Masken wir (auch in der Apotheke) zum Infektionsschutz verwenden, ob wir die aus der Werkstatt holen, beim Fanclub einkaufen oder selbst nähen – Hauptsache Maske! Schon daraus lässt sich ableiten, dass der Schutz all dieser verschiedenen Masken vor Viren und ihre Wirksamkeit bei der Infektionsübertragung zweifelhaft ist. Da muss man nur den gesunden Menschenverstand einsetzen, es braucht kein Studium der wissenschaftlichen Literatur.

Unser Immunsystem

Viele Menschen sind immun gegen das Covid!

Die Kreuzimmunität:

Eine Infektion mit einem von mehreren Erregertypen schützt nach überstandener Infektion zugleich vor einer weiteren Infektion mit einem der anderen Typen.  d.h. Sollten Menschen in vergangenen Jahren bereits mit einem Virus infiziert worden sein ist die Wahrscheinlichkeit sich mit Covid19 anzustecken um ein vielfaches geringer. (Quelle)

Es wäre aber an der Zeit, den Menschen klar zu machen, dass es um etwas weitaus wichtigeres geht, als sich an vielen Verordnungen halten zu müssen:

Immunsystem. Ein gesundes Immunsystem überlebt jeglichen Virus und schafft die natürliche Basis um gegen Bakterien und Viren anzukämpfen und sich zu schützen. Es wird nach wie vor ein falsches Signal der Regierungen und der Mediziner gesendet. “Setze eine Maske auf – halte abstand und geh dir die Hände waschen” und warten bis wir in ein Medikament gefunden haben” Entschuldigung – jetzt mal ganz ehrlich – dass sollte die Basis eines gesunden Menschenverstand sein?? Wenn das die Philosophie der Regierung ist und der Ansatz der Virologen, dann stelle ich mir nur eine Frage: “Was haben diese Menschen in ihrem Studium gemacht!!

Die Grundvoraussetzung im Kampf gegen einen Virus ist und bleibt unser eigenes Immunsystems.

“Gesunder Körper – gesunder Geist” und umgekehrt.

Alle Lebewesen (auch der Mensch) verfügen über Schutzfunktionen. Schon einfache Organismen besitzen solche Abwehrmechanismen, eine so genannte Angeborene Immunantwort. Diese entstand bereits sehr früh in der Geschichte der Lebewesen und wurde seitdem weitgehend unverändert beibehalten. Die Wirbeltiere entwickelten zusätzlich eine komplexe, anpassungsfähige, so genannte adaptive Immunabwehr, die sie noch effektiver vor Krankheitserregern schützt.

Als Grundlage für ein gesundes Immunsystem gelten:

  1. Eine ausgewogene Ernährung, die alle für den Organismus notwendigen Stoffe wie beispielsweise Mineralstoffe und Vitamine enthält.
  2. Ausreichend Schlaf – ca.7 Stunden sind die ideale Schlafdauer für einen erwachsenen Menschen, heißt es. In der Realität schlafen die meisten Erwachsenen zwischen 7 und 9 Stunden pro Nacht; Frauen brauchen häufig etwas mehr Schlaf als Männer
  3. Sonnenlicht und Vitamin D – Sonnenlicht wandelt die Vitamin-D-Vorstufe in das aktive Vitamin D um, welches sich nun an den Rezeptor heftet. Dadurch wird die Abwehrzelle dazu angeregt, das antibakteriell wirkende Cathelizidin zu bilden.
    Das fettlösliche Vitamin kommt vor allem in fetthaltigen Lebensmitteln vor, allem voran in fettem Seefisch wie Lachs, Hering und Makrele. In deutlich geringerem Maß findet es sich auch in Leber, Eigelb und einigen Speisepilzen. Den größten Teil des Vitamins produziert der Körper jedoch mithilfe von Sonnenlicht selbst.
  4. Regelmässig Sport betreiben. Spaziergänge in der frischen Luft. 15 bis 20 Minuten täglich sollten es sein, damit sich das so für unsere körpereigenen Abwehrkräfte wichtige Vitamin D entwickelt!
  5. Regelmäßige Abhärtung, zum Beispiel durch Saunieren und Anwendung von Kneippschen Güssen.

Was heißt das jetzt im wesentlichen:

Ein funktionierendes Immunsystem wird auch mit dem Covid19 Virus fertig und der Virus – so wie bei einer Grippe – wird spurlos an Dir vorbei gehen.

Sollten Menschen einen Immundefekt, also vorübergehende oder irreversible Schwächung der Abwehrfunktion habenalso der Fähigkeit, sich gegen eindringende Krankheitserreger zu wehren – können wie bei allen Viruserkrankungen Probleme auftreten. Dieses gilt für alle Viren. In über 80% der Fälle sind asymptomatisch – 14% haben leichte bis mittlere Probleme und 6% bei Infektionen haben schwere Symptome. 

Hier gilt es im besonderen Personen zu schützen. Wenn wir beispielsweise Verkühlt oder Kränklich sind, mit und ohne Fieber, sollten wir besonders Vorsichtig im Kontakt mit diesen Personen sein. Das tun wir aber ohnehin auch bei Grippalen Infekten.

Übrigens: Die asymptomatisch Infizierten Menschen mit Covid19 (also Personen, die das Virus zwar in sich tragen, aber keinerlei Symptome aufweisen, ist eine Weiterverbreitung der Infektion einer untergeordneten Rolle zuzuweisen.

 

Gerhard Obermüller, Sport.Dipl. Mental Coach

 

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