So. Aug 25th, 2019

Mental Living

Dipl. Sport Mental Coach – Gerhard Obermüller

Was uns Krank macht…

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Viele Gefühle gehen einher mit negativen Reaktionen vieler Organe im menschlichen Körper. Auslöser sind Gefühle die man sich im Laufe er Lebensjahre aneignet oder die man von seinem Umfeld übernommen hat. (Privat, Arbeit, Freizeit)

Ein psychologischer Prozess den viele Menschen unterschätzen und letztendlich zu verschiedenen Krankheitsbildern führen können.

Dennoch lassen sich diese Gefühle nicht unterdrücken. Wer sich diesen Gefühlen immer wieder vor Augen hält, dem kann geholfen werden. Freilich funktioniert unser Gehirn wie alles andere über stetiges Üben und Trainieren. So wie das Training für den Körper, kann man auch das Gehirn trainieren. Ein Grund dafür ist, dass unser Gehirn keinen Unterschied zwischen tatsächlichen Erleben und visualisiertem Denken macht.

Wer also gute Gedanken pflegt, dem kann geholfen werden. Wer sich seiner negativen Gefühlen bewußt wird – was diese “NO-GO” Gedanken mit seinem Körper machen – dem kann geholfen werden.

Um welche Gefühle es sich im speziellen handelt, sehr ihr hier im Überblick:

Jähzorn..

…macht das Herz müde. Drum sei weder jähzornig noch aufbrausend, sondern übe Geduld. Auch Geduld ist erlernbar.

Herrschsucht…

…führt zu Atemnot und Asthma. Drum sei nicht immer der erste, sondern füge Dich auch den Wünschen der anderen.

Neid…

…stört die Tätigkeit von Galle und Leber. Drum denke an die, die weniger haben als du. Vielen anderen geht es um einiges schlechter…

Geiz…

…verkrampft die Gedärme und Egoismus den Magen. Geben ist oftmals mehr als Nehmen.

Eifersucht…

…bildet Schlacken in Muskeln und Gelenken, macht die Haut unrein und stört das Zellwachstum. Drum sei bescheiden und trete zurück. Und bedenke: “Die Eifersucht ist immer die Angst vor dem Vergleich”.

Angst und Unruhe…

…belasten die Nieren und Blase. Drum trage Deine Last ruhig, sie ist nie größer als Du tragen kannst, und vertraue auf Dich.

Faulheit…

…macht träge. Drum sei tätig und fleißig und halte Maß im Essen und Trinken.

Bedenke:

Du musst Dich also selbst überwinden, und damit hast Du den Weg aus der Krankheit zur Gesundheit gefunden. Damit hast Du Deine Lebensaufgabe erfüllt und bist frei, und das ist die wirkliche Freiheit.

Jede Krankheit ist ein Zeichen, dass Dein Weg nicht richtig war. Glaube an Dich und auch an das was Dir im Leben wichtig ist. Verändere Dich und Dein Denken. Auch wenn es manchesmal Aussichtslos erscheint. Nach Schatten folgt Licht. Und niemals umgekehrt.

Gerhard Obermüller

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