15 Wege vom negativen zum positiven Denken

Negative Gedanken können zu einem Laster in unserem Leben werden und haben Einfluss darauf, wie wir Geschehnisse erfahren. Zu lernen, wie man positiv statt  negativ denkt, kann hart sein, besonders wenn es einem niemals beigebracht worden ist. Jedenfalls, jemand zu werden, der das beste in allem sieht, kann zu neuen Erfahrungen und einer gesünderen Existenz führen.

1) Mit positiven Gedanken aufwachen 

Auch wenn Du morgens keine Freude hast Deine Augen früh öffnen zu müssen. Sei dankbar, dass Du einen neuen Tag erleben darfst. Wähle 1-3 schöne Gedanken oder Dinge, die Du in den Tag sendest oder Du Dir für diesen Tag wünschst, bevor Du aus dem Bett steigst.

2) Sei dankbar

Zu lernen, für alles dankbar zu sein, was du im Leben hast, ist fundamental, um ein positiver Denker zu werden. Wenn Du dies hier liest, hast Du sehr wahrscheinlich Zugang zu einem Computer, Internet, EINEM LEBEN! Sei dankbar für andere, die für dich da sind und für all die Dinge, die Du im Leben schätzt. Alles was Du hast, ist ein Privileg; behandle es auch so.

3) Eliminiere Drama

Dramen zu beginnen ist ein fieser Charakterzug. Das Schauspiel aus deinem Leben zu eliminieren bedeutet, sich von Leuten, die Dramen über alles und jeden unter der Sonne starten, abzuwenden. Auch wenn sie dich nicht in ein Drama einbeziehen, so steigt das Risiko, dass sie dich auch zu einem Beginner solcher Schauspiele machen. Eliminiere diese Leute und Einflüsse aus deinem Leben, denn du solltest in Freude, Zufriedenheit und Dankbarkeit sein, nicht in unsinnigen Dramen.

4) Umgebe Dich mit unterstützenden Menschen

Leute voller Dramen aus deinem Leben zu leiten, geht Hand in Hand damit, dich mit unterstützenden Menschen zu umgeben. Du weißt wer einen schlechten Einfluss auf dein Leben hat und wer nicht. Deine Freunde sind entweder für dich da oder nicht. Wähle die Leute, die du in dein Leben lässt, weise.

5) Übernimm Verantwortung

Positiver zu denken als zuvor, beginnt mit der Initiative dies zu tun. Du musst zufriedener werden wollen. Du musst ebenso die Verantwortung für die Dinge übernehmen, die in deinem Leben manchmal schief laufen und die Entscheidung treffen, dass DU sie zum besseren verändern kannst.

6) Sei freundlich

Sei nett zu anderen. Es ist so einfach. Freundlich zu anderen zu sein, wird positive Gefühle generieren, für dich und die Person, zu der du freundlich bist. Jeder ist ein Gewinner in dieser Situation. Freundlich sein bedeutet, ein guter Mensch zu sein und es gibt keinen besseren Weg zu denken und positiv zu leben.

7) Nimm dir Zeit für dich

8) Hab Spaß

Ein offensichtlicher Weg negatives Denken zu eliminieren, ist Spaß zu haben. Spaß haben führt zu Lachen, Aufregung und Vergnügen. So lange bei dem Prozess niemand zu Schaden kommt, lebe auf und habe Spaß – deshalb sind wir doch alle überhaupt hier.

9) Lerne zu vergeben

Es erfordert einen starken Menschen, um Vergebung für etwas walten zu lassen. Es ist auch nicht deine Zeit wert, an etwas zu zweifeln was bereits geschehen ist. Was getan wurde, das wurde getan. Das war in der Vergangenheit, und da sollte es auch bleiben. Zu vergeben kann schwierig sein, doch wenn es getan ist, so erlaubt es dir, von deinen Fehlern und den Fehlern anderer, weiter zu gehen. Zufriedenheit und positives Denken können nicht erreicht oder verbessert werden, wenn wir an dem festhalten, was in der Vergangenheit getan wurde.

10) Denken, das Glas ist halb voll (nicht halb leer)

Was auch immer im Leben passiert (nachvollziehbar), behandle es, als wäre es für etwas besseres, nicht für etwas schlechteres da. Falls du einen schlechten Tag hast, drehe deinen Denkprozess um, für das Gute, das dir an diesem Tag widerfahren ist. Diese Technik ist einfach zu lernen, wie man optimistisch wird. Optimistisch zu denken ist positives Denken. Nicht jede Lebenssituation erlaubt es uns, optimistisch zu sein. Das Leben hat harte Umstände von Zeit zu Zeit. Doch das meiste der tagtäglichen Ereignisse, kann mit dieser Art des Denkens behandelt werden.

11) Denke nicht zu viel

Sich zu sehr in unserer Schnelllebigkeit zu verstricken, kann uns dazu führen, dass wir unseren aktuellen Zustand zu sehr durchdenken, anstatt das Gesamtbild der Dinge zu betrachten. Falls du durch Trubel in deinem Leben gehst und es scheint, als könntest du es nicht schaffen einen Weg daraus zu finden, halte durch. Harte Arbeit und Entschlossenheit werden am Ende siegen. Besonders, wenn du etwas tust, um dich selbst zu verbessern und du keine Energie dafür verschwendest, dir Sorgen zu machen, wegen dem was kommt. Denke positiv, lebe im Moment, doch versuche nicht so unglaublich viel zu denken.

12) Meditiere

Meditation verändert das Gehirn: Jemand, der meditiert, konzentriert sich auf einen einzigen Gedanken oder ein positives Gefühl. Zum Beispiel auf Mitgefühl, eine klassische Meditationsform im Buddhismus. Bei buddhistischen Mönchen mit langjähriger Meditationserfahrung, haben Wissenschaftler dauerhafte Veränderungen im Gehirn festgestellt. Ihre Gehirne waren an den Stellen gewachsen, die für die Verarbeitung von Emotionen, gezielten Bewegungen und positiven Gefühlen, sowie Glück verantwortlich sind. Gehirnbereiche für negative Emotionen, wie Angst und Unglücklichsein dagegen, wurden weniger aktiviert.

Meditation ist also wie Body Building fürs Gehirn. Der glücklichste Mensch der Welt – ein meditationserprobter Mönch, der angab ständig sehr glücklich zu sein, wurde von Neurowissenschaftlern untersucht. Anhand seiner Hirnströme konnte nachgewiesen werden, dass er die Wahrheit sagt.

13) Verankere das Positive

Damit unser Gehirn positive Erfahrungen abspeichert und nicht abperlen lässt, reicht es aber nicht, einfach ab und zu kurz an etwas Schönes zu denken. Wie Rick Hanson in seinem Buch “Denken wie ein Buddha” wunderbar erklärt, müssen wir Positives bewusst erleben und integrieren. Das heißt, wir bemerken es nicht nur kurz – sondern wir nehmen es als sinnliche Erfahrung auf und speichern es so in unserem Gehirn ab.

14) Achte auf Deine Gedanken

Achte auf Deine Gedanken und aktiviere den Beobachter. Korrigiere Deine Gedanken wenn Du merkst Sie sind nicht gut und entschuldige Dich anschließend bei Dir selbst.

15) Mit positiven Gedanken einschlafen

Achte darauf, dass Dich Du vor und beim einschlafen, mit möglichst positiven und angenehmen Dingen beschäftigst. Denke an etwas schönes „Träume vor“ , bedanke Dich für den vergangenen und morgigen Tag. Entscheide dass dies ein Guter wird. Dies fördert einen ruhigeren, gesünderen und erholsameren Schlaf und lässt den Tag besser beginnen.

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